Nintendo setzt auf seine bewährten Helden

von Julienne Stucki / Jan Graber – Nintendo hat die kommenden 3DS-Spiele vorgestellt – darunter viel Stoff für Fans gestandener Helden. Neugierige Gamerherzen gehen eher leer aus.

storybildEchtes Teamwork in «Mario und Luigi: Dream Team Bros.» Luigi pennt gemütlich, während Mario in Luigis Traumwelt nach der entführten Peach sucht.Aus dem Osten nichts wirklich Neues. So könnte das Motto eines Anlasses in München lauten, an dem Nintendo kürzlich das kommende Line-up für die portable Konsole N3DS vorgestellt hat. Gezeigt wurde Altbewährtes: Helden wie Luigi, Link oder Donkey Kong erhalten verlässlich ihre Auftritte. Neue Helden, andere Geschichten oder innovative Spielideen sucht man hingegen vergeblich. Auf ihre Kosten kommen jedoch die Fans, die ihren Spielhunger am liebsten mit dem bekannten Nintendo-Futter stillen: Auf sie warten ein paar witzige Spielideen.

Link kehrt zurück

Mit «Legend of Zelda: A Link to the Past» kehrt Nintendo zu den Anfängen der «Zelda»-Reihe zurück und bringt eine Hommage an die Ersterscheinung aus dem Jahr 1992. Wichtigste Merkmale der Neuauflage des Abenteuerspiels sind die isometrische Optik von schräg oben, knifflige Aufgaben und die parallelen Welten, die im Original erstmals auftauchten. Was die Legende insgesamt zu bieten hat, ist derzeit noch ungewiss. Das Game soll im Dezember erscheinen.
Tierisch

Vollbepackt mit neuen Missionen ist die heile Welt in «Animal Crossing New Leaf»: Als Bürgermeister kann der Spieler eine gesamte Stadt nach seinen Wünschen designen, sich aber auch um sein eigenes Haus kümmern. Highlights sind gemeinsames Zocken mit Freunden oder gegenseitiges Besichtigen der Häuser und Umgebungen. Weil das Spiel in Echtzeit gespielt wird und die Figur sich schlafen legen muss, können Freunde Gegenstände klauen, während sich der Held im Traumland befindet. Release: 14. Juni 2013.
Noch ein Traum

Ebenfalls in einer Traumwelt spielt «Mario und Luigi: Dream Team Bros.» Klassiker bleibt dabei Klassiker: Prinzessin Peach wurde entführt. Wer sucht sie? Mario. Wer hilft dabei? Luigi – aber schlafend. Luigi schläft in Zwischenlevels auf Kissen ein und Mario stapft in seiner Traumwelt umher. Kämpfe sind in der Rundenstrategie angelegt. Release: Juli 2013.

Pokémon als Held

In «Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit» ist der Spieler für einmal selbst ein Pokémon. In einem Pokémon-Rudel hilft der Spieler Figuren bei alltäglichen Problemen und kämpft in der Rundenstrategie gegen böse Pokémon. Release: 17. Mai.

Öde Primaten

Kaum Neues gibt es aus Nintendos Affenkäfig: «Donkey Kong Country Returns 3D» ist eins zu eins dieselbe Ausgabe wie jene für die Wii aus dem Jahre 2010. Release: 24. Mai.

 

Veröffentlicht auf 20min.ch: http://www.20min.ch/digital/games/story/Nintendo-setzt-auf-seine-bewaehrten-Helden-18116722

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Europa erwache und kämpfe

Heiss auf Schwerthiebe, Lanzenstiche oder Energiebälle in „Fire Emblem: Awakening“? Endlich dürfen auch die Taktik-Fans europaweit das japanische Strategiespiel am 19. April anspielen. Wir sind in den Titel eingetaucht und lassen euch zu gerne wissen, ob es sich lohnt, knapp Fr. 60.- dafür auszugeben.

„Fire Emblem: Awakening“ beginnt bei Adam und Eva: Der Spieler kann seine Charaktere selbst wählen. Egal ob Mann oder Frau, beide sind von guter Statur und können individuell angepasst werden. Nachdem der frisch geborene Protagonist seinen ersten Gegner im Tutorial besiegt hat, bekommt er deftig eins über die Rübe gebraten, tötet ungewollt seinen Verbündeten und fällt in Ohnmacht. Wie er auf die Wiesen von Ylisse kommt, weiss weder der Spieler, noch der Protagonist selbst. Dort erwacht aus seiner Ohnmacht bei drei Hirten Chrome, der Prinz von den Wiesen von Ylisse, dessen Schwester Lissa und dem Beschützer namens Frederick.

Fire Emblem: Awakening

Auf die Fragen wer er ist und was er auf dieser Wiese mache, findet der Protagonist keine Antwort – er leidet unter Amnesie. Nach und nach erinnert er sich an Dinge und die vier werden allmählich Kern eines immer grösser werdenden Heers – vorausgesetzt, der Spieler ist erfolgreich in den Kämpfen. Gekämpft wird vor allem gegen die Untoten namens Risen und den Plegianern, welche von dem Drachen Grima beherrscht werden. Eine schlimme Ära erlebt Ylisse derzeit und sie sind froh um jede Unterstützung, vor allem über jene eines mysteriösen Kämpfers, der bei einem Angriff den Hirten die Leben rettet. Er führt wie der Prinz Chrome, das national Schwert von Ylisse. Dieses Schwert, Falchion, gibt es nur einmal und kann eigentlich nur vom Prinzen getragen werden.

Fire Emblem: Awakening

Strategisch ausgeklügelt

Dies wirft viele Fragen auf und vor allem will das Team den mysteriösen Kämpfer bei den Schlachten dabei haben. Er wäre eine gute Ergänzung. Bei „Fire Emblem: Awakening“ gehört die stetige Vergrösserung des Heers zur Tagesordnung. Dies ist unabdingbar, denn von Level zu Level steigen der Schwierigkeitsgrad sowie die Gegnerfülle. Die Kriege werden durch den Spieler geleitet, in dem er jede einzelne Figur platziert. Ist ein Held angewählt, ist auf dem Raster ersichtlich, wie weit er gehen kann, um sich dem Gegner zu nähern (oder vor ihnen zu flüchten, falls dies mal nötig sein sollte). Gespielt wird mit allen Figuren. Die eigene Charaktere kann wie in „Fire Emblem: Shin Mansho“ eingebracht werden. Vor einer Kampfphase wird eine Prognose gezeigt, wie der Angriff ausfällt. Der Spieler kann sich auf diese Weise auch um entscheiden und den Spielzug zurückziehen. Der Überblick ist über das ganze Schlachtfeld sowie über die Fähigkeiten und Schwächen der Gegner. So hat der Spieler die Möglichkeit, gezielt die Waffen zu wählen um dem Gegner den sicheren Tod zu garantieren.

Fire Emblem: Awakening

Jeder Charakter hat seine eigene Fähigkeit. Dadurch kann jeder Spielzug genauestens geplant werden – ähnlich dem Schachspiel. Wurden alle Figuren platziert und sind die Einzelangriffe ausgelöst worden, platziert der Gegner sich und greift die Ylissianer an. Auf diese Weise lösen sich die Guten und die Bösen Spielzug für Spielzug ab.

Fire Emblem: Awakening

Verliebt, verlobt, verheiratet

Wenn der Spieler zu arg verletz wurde, gibt es die Geistlichen, wie Lissa, um Wunden mit dem Stab zu heilen. Von ihnen gibt es immer mehr in der Gilde. Sie müssen gut beschützt werden, denn sie können sich nicht verteidigen. Für einander da sein, ist ohne hin ein wichtiger Punkt, um gegen die Horden anzukämpfen und möglichst wenig Verluste einzustecken. Weiter geht der Teamgeist bei der Möglichkeit, Waffen sowie Heilmittel auszutauschen. Boni sind herumliegende Waffen wie und vermindernde Verletzlichkeit ist auf Anhöhen möglich. Mit jedem Angriff steigen die Erfahrungswerte. Sie helfen in dem anspruchsvollen Taktikspiel.

Fire Emblem: Awakening

Hintertürchen gibt es aber auch hier: Der Modus „automatische Spielzug“ erleichtert. Erleichterung bringt auch das Tutorial, das während des Spiels im unteren Bildschirm angezeigt werden kann. Generell ist der Spielaufbau sehr gut und der Taktik-Daddler kommt prima ins Spiel. Nichts desto trotz ist viel angezeigt, was anfänglich sehr chaotisch wirkt. Mit der Zeit gewöhnte ich mich jedoch daran und erkannte den Nutzen. Das Spiel ist definitiv detailreich. Nicht anders in den Zwischensequenzen: Dabei wird viel geredet. Wer keine Lust auf Gelaber hat, kann wahlweise die Sequenzen überspringen und lediglich zu den Kämpfen vorrücken.

Um den Handlungsstrang mit zu verfolgen, sind die Dialoge jedoch von Wichtigkeit. Zudem schaffen sie Nähe zu den Figuren. Der Spieler weiss rasch, wie die Protagonisten zu einander stehen und wie die Sympathien verteilt sind. Im Menu kann sogar die individuellen Beziehungen abgefragt werden. Dabei erfährt man beispielsweise, wer auf wen steht. Die Bindung unter den Figuren ist wichtig für die Fähigkeits- und Kräfteentwicklung. In Unterhaltungen und Kämpfen werden sie gestärkt. Unterhaltungen kann der Spieler unter Charakteren selbst anwählen. Je besser sie sich kennen und Beziehungen aufbauen, desto besser sind sie im Kampf. Das Vertrauen stärkt die Gruppe und Zweierangriffe erzeugen kraftvollere Support Effects. Es besteht sogar die Möglichkeit, Kinder zu kriegen und in Eltern/Kinder-Einheiten zu kämpfen.

Beziehungen sind auch spielübergreifend möglich: Mit der StreetPass-Funktion kann mit Freunden Waffen gehandelt werden oder sich gegenseitig herausfordern.

Wo sind die Füsse?

Das ganze Spiel wird mit einer wundervollen Musik untermalt. Erneut gibt Yuka Tsujiyoko ihr Bestes. Die Melodien sind wie in einem Fantasy-Film und liessen mich vollkommen in das Spiel eintauchen. Mal sanft, mal spannend-aufregend.

Genauso ansprechend ist die Grafik, besonders die Zwischensequenzen. Dadurch, dass die Farben der Wiesen und Bäume in einer milden Farbe dargestellt sind, isst das Auge definitiv mit. Jedoch haben die armen Menschen keine Füsse – geht ja gar nicht. Ebenso ist in den Spielen die Erkennbarkeit der Helden erschwert. Dies, weil das Feld in quadratische Felder aufgeteilt und in der Draufsicht dargestellt wird. Zwar kann das Geschehen herangezoomt werden, doch besser erkennbar sind die Männchen dadurch nicht und die Übersicht aufs Ganze entfällt.

Fire Emblem: Awakening

Gut, dass im unteren Bildschirm ein Steckbrief der angewählten Figuren (im Spiel genannt als Einheiten) angezeigt ist. Mit dieser Hilfe weiss der Spieler, wen er in das Gefecht jagt. Der Steckbrief informiert über Fähigkeiten, Energie, Erfahrungen, Besitz von Waffen, Verwundbarkeit und vieles mehr. Es gibt Tonnen Angaben über die Charakteren. Sich damit zurecht zu finden, ist anfänglich nicht ganz ohne. Cool finde ich beim Klick auf das Foto eine Art Showreel des Helden sehen zu können. In diesem kleinen Werbevideo zeigt er seinen Special-Move.

Fire Emblem: Awakening

Fazit

„Fire Emblem: Awakening“ ist ein Wechselspiel zwischen Action und Lieblichkeit. Auf dem Schlachtfeld geht es zur Sache und in den Zwischensequenzen entzücken die hübsch dargestellte Umgebung und Charakteren. Weniger hübsch ist die Ingame-Grafik: Die Figuren sind schwer zu erkennen und ähneln farbigen Pixelhaufen. Und in den Sequenzen wurden die Füsse vergessen zu programmieren. Die vielen Dialoge schaffen Nähe zu den Charakteren. Wer es nicht mag dem Gelaber zuzuhören – oder besser: es zu lesen, hat die Möglichkeit die Sequenzen zu überspringen. Detailreich und vollgestopft mit genialem Sound – ein tolles Spiel, wofür es sich lohnt, um die 60 Franken auszugeben. Meine Meinung zu „Fire Emblem: Awakening“: I like!

Und übrigens: Mit dieser Veröffentlichung startet Nintendo gleichzeitig das erstmalige Herunterladen von Zusatzinhalten (DLC), das bei „Fire Emblem: Awakening“ zum Zug kommt. Also: 3DS-Guthaben laden!

 

Veröffentlicht am 17.04.2013 auf GAMES.CH: http://www.games.ch/9025-fire-emblem-awakening/artikel/test-t134g70446.php

Nintendo-Helden Ahoi!

Wenn Nintendo Medien-Vertreter zum Anspielen von neuen 3DS-Games einlädt, ist es die Herausforderung, die Finger ruhig halten zu können. Schliesslich öffnete Nintendo in Frankfurt am 18. April die Tore zum 3DS-Event. GAMES.CH berichtet über Neues aus der Geburtsstätte von Super Mario.

Anlässlich des 3DS-Events erinnert der hergerichtete Zockerraum inmitten der Büros von Nintendo Europe Frankfurt an ein Schulzimmer, in dem gebüffelt wird, was das Zeug hält. Denn es herrscht eine auffallend ruhige Atmosphäre und in der Luft liegt Konzentration. Wenn jedoch die schöne und liebevolle Dekoration mit Berühmtheiten wie Joshi, Didi Kong, Luigi, Zelda und vielen mehr beachtet  wird, kann es kaum um Lernen gehen.

In der Game-Fabrik der Erfinderin der wohl bekanntesten Game-Figur, Super Mario, ist Daddeln angesagt. Die Konzentration wird ausgelöst durch heisse Erneuerungen von ebenso heiss beliebten Titeln, die genau unter die Lupe genommen werden. Zudem ist es das erste Mal, dass Nintendo gleich sechs Titel auf einmal vorstellt. Bei dieser Zahl ist die Herausforderung definitiv „Zeitmanagement“ – es sollen doch alle Neuerungen ausgekostet werden. Das Auskosten ermöglichen den eifrigen Tester mehrere 3DS und 3DS XL, an denen die Stars des Tages begrüsst werden.

Nintendo 3DS

Die Stars des 3DS-Events

Anwesend waren: „Legend of Zelda: Link to the Past 3D“, „Animal Crossing New Leaf“, „Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit“, „Donkey Kong Country Returns 3D“, „Mario and Donkey Kong: Minis on the Move“ und „Mario und Luigi Dream Team Bros.“.

Das sind schon einige Titel. Ganz nach dem Sprichwort: „Qual der Wahl“, weiss ich nicht, bei welchem Nintendo-Hit ich meine Zappelfinger ansetzten soll. Meine Wahl fällt schliesslich auf einen der Must-Have-Titel: „Legend of Zelda: Link to the Past 3D“. Diese Neuauflage von Zelda ist eine Hommage an die Ersterscheinung vom Jahre 1992. Die isometrische Grafik und das Verschmelzen in Wände sowie knifflige Aufgaben sind in dieser Neuauflage das Herzstück. Was die Heldinnen-Legende komplett zu bieten hat und wann wir sie spielen können, ist noch ungewiss: Es steht gerade ein Level und die Geschichte muss erst erfunden werden.

Ganz im Gegenteil sind genügend Levels und die Story in „Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit“ gesichert. Anders als sonst ist der Spieler selbst ein Pokémon. In einem Pokémon-Rudel hilft der Spieler Figuren bei alltäglichen Problemen und kämpft in der Rundenstrategie gegen böse Pokémon. In der Pokémon-Welt kann Zeit vertrieben werden – auf und unter der Erde. Diese Auflage ist ein Fanprodukt und ergänzt die Pokémon-Spielesammlung.

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Bürgermeisters friedliches Klauen

Die andere Tierwelt, „Animal Crossing New Leaf“ ist voll bepackt mit neuen Projekten. Die komplette Innen- und Aussendekoration des Hauses ist möglich. Highlights sind gemeinsames Spielen von Minispielen mit Freunden oder gegenseitiges Besichtigen der Häuser und Umgebungen. Weil das Spiel in Echtzeit zu spielen ist und die Figur sich schlafen legen muss, können Freunde in den Träumen Gegenstände klauen – auf friedliche Art und Weise, denn es beeinflusst nicht das Spiel des Beklauten. Mit diesem Titel will Nintendo gezielt die Ladies bedienen.

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Gleichermassen ergänzt „Donkey Kong Country Returns 3D“ die Sammlung von Gorilla-Verrückten. Jedoch hat es sich Nintendo nicht einfach gemacht und einfach die Wii-Version für den 3DS umgesetzt: So wurde die Version aus 2010 mit vielen zusätzlichen Kleinigkeiten ergänzt. Cool, den Titel in der Portable-Version bei sich haben zu können.

Hat Peach eine Rivalin?

Kreativer ist hingegen „Mario and Donkey Kong: Minis on the Move“: Mehrere Knobelaufgaben, witzige Minispiele und Puzzles erwarten Spieler mit Köpfchen. Oder für jene, die mittels Denksport ihr Hirn aufmotzen und die Reaktionsfähigkeit trainieren wollen. Es besteht auch die Möglichkeit, eigene Puzzles zu machen. Der Titel ist ideal für unterwegs: kurze und knackige Spiele.

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Nice to know Nr. 1: Das Spiel heisst „Minis on the Move“, weil die bekannten Figuren wie Donkey Kong oder Peach als Roboter in Miniausführung die Games antreten.

Nice to know Nr. 2: Bei diesem Spiel ist eine neue Figur zu sehen: Eine fies aussehende Brünette in feurig rotem Kleid. Angeblich soll sie eine neue Prinzessin sein – Zickenalarm.

Mario und Donkey Kong ist ein neuer und erfrischender Mix. Doch nun Vorhang auf für das Dream Team: Mario und Luigi

Bei „Mario und Luigi Dream Team Bros.“ waren die Köpfe von Nintendo weitaus kreativer. Doch der Klassiker bleibt Klassiker: Prinzessin Peach wurde entführt. Wer sucht sie? Mario. Wer hilft dabei? Luigi – aber schlafend. Luigi schläft in Zwischenlevels auf Kissen ein und Mario stapft in seiner Traumwelt umher. Im unteren Bildschirm ist der schlafende Luigi zu sehen. Gedanklich ist Mario mit ihm verbunden. Mit dem Finger an seinem Bart ziehen oder an der Nase reiben um ihn Niesen zu lassen, hilft Mario in der Traumwelt weiter. Kämpfe sind in der Rundenstrategie angelegt. Eine geniale und unterhaltsame Neuerung in der Mario-Reihe für Gross und Klein.

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Die wahren Helden

Doch ob für Gross und Klein oder für sie und für ihn: Viele freuen sich auf die „Best of Nintendo“ in Taschenformat. Es fragt sich allerdings, wann Brandneues in der Game-Küche Nintendo gekocht wird. Denn die nachgelegten Titel geniessen einige als Vorspeise. Es gelüstet langsam nach einer neuen Hauptspeise.
Nur Mut, Nintendo! Auch wenn ein neuer Held unsere Daddelkisten stürmen wird: Die wahren Helden bleiben stets in unseren Herzen.

Unser Redaktionsmitglied Julienne hat übrigens auch für 20 Minuten einen tollen Artikel geliefert: Nintendo setzt auf seine bewährten Helden.

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Veröffentlicht am 2. Mai 2013 auf GAMES.CH: http://www.games.ch/nintendo-3ds/artikel/vorschau-v134u82337.php?p=3